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 Messen / Wettbewerb . . . Vorschau

17.500€ kassieren: KNX Smart Home - Förderung bis 2021
Hier der Link zum Merkblatt:

Messe Light + Building 2020 in Frankfurt a. M.
verschoben! Neuer Termin: 27.9. - 2.10.2020

 

Auf jeden Fall ein sicheres Smart Home
Was bedeutet das – ein sicheres Smart Home?

Interview mit Thomas Langer, Thomas Langer KNX-Systemtechnik in Frechen-Königsdorf

Redaktion BusSysteme Für den Endkunden ist es scheinbar schwer, sich im Dschungel der Produkte des Smart Home Marktes und den vielen am Markt verfügbaren Angeboten zurechtzufinden. Die Anbieter feilschen um die Gunst der Technikfans. Was ist also die richtige Entscheidung für ein sicheres Smart Home, was gilt es dabei zu beachten und was sind die Vor- und Nachteile?
Thomas Langer Auf jeden Fall soll es sicher, jederzeit erweiterbar und für die unterschiedlichsten Lebenssituationen anpassbar sein. Wir müssen über die  Fakten nachdenken und Fragen beantworten: Was bedeutet das, ein sicheres Smart Home? Hier müssen wir unterscheiden zwischen der Sicherheit durch Fremdeinwirkung, der Zukunftssicherheit durch Herstellerunabhängigkeit und der Betriebssicherheit bezüglich der Funktionalität.

[Auszug]


KNX Secure wird internationaler Standard (EN ISO 22510)
Fernkonfiguration, Fernbedienung, schnelle Schnittstelle von LAN zu KNX
und umgekehrt und die WAN-Verbindung zwischen KNX Systemen

KNX Association cvba, Brüssel (Belgien)

Wie jedem bekannt ist, der sich mit KNX beschäftigt, ist KNX seit mehr als einem Jahrzehnt weltweiter Standard. Dieser Standard, ISO/IEC 14543-3-1 bis 7, der sowohl die KNX Medien (TP/Funk) als auch das Protokoll dokumentiert, wurde im gemeinsamen technischen Ausschuss zwischen ISO und IEC, d. i. JTC1 und dessen Unterausschuss SC25, verabschiedet. Diese Norm basiert auf der europäischen Normenreihe EN 50090-x, wie sie ursprünglich vom europäischen Normungsgremium CENELEC entwickelt wurde.
Der Geltungsbereich des SC25-Unterausschusses ist auf Heim­elektroniksysteme (HES) beschränkt, streng genommen ist die Norm somit nur auf die Heimautomatisierung anwendbar, nicht auf den Bereich der Gebäudeautomatisierung, obwohl KNX im gewerblichen Gebäudemarkt ein beliebtes System ist. Seit den Anfängen ist KNX auch auf dem Gebiet der europäischen Standardisierung für die Gebäudeautomatisierung aktiv.

[Auszug]


Mehrwert durch KNX IoT
KNX bleibt eine in sich interoperable Welt,
aber kann zusätzlich mit anderen Welten interagieren

KNX Association cvba, Brüssel (Belgien)

Mit KNX IoT reagiert KNX auf die zunehmende Herausforderung, externe Dienste und Anwendungen aus dem Internet der Dinge in KNX Projekte leicht(er) zu integrieren. Standardisierte KNX IoT Webservices sind wichtige Weichen für mehr Interoperabilität zwischen KNX und üblichen IT-Systemen. Die frühere Einbindung über das bereits bekannte KNXnet/IP ist für diese Zwecke nicht mehr zeitgerecht und zu KNX spezifisch. Mit KNX IoT stellt sich KNX neuen Anforderungen beim Zusammenwachsen von KNX mit der Welt der IT-Systeme und des Internets der Dinge.

[Auszug]


ETS Inside jetzt auch für Linux verfügbar
Kostenloses offenes System bei Entwicklern und Programmierern beliebt

KNX Association cvba, Brüssel (Belgien)

Für die ETS Inside wurde die Reichweite von intelligenten Häusern und Gebäuden auf ein breiteres Publikum erweitert und ermöglicht so die Inbetriebnahme und Programmierung einer kompletten KNX Anlage  auf sehr einfache und schnelle Art und Weise. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche der ETS Inside, die keine Schulung erfordert, war es nie zuvor einfacher, eine KNX Anlage zu realisieren. Zudem wurde die Projektinbetriebnahme mit Tablets und Smartphones unter iOS, Android und Windows ermöglicht. Nicht nur erfahrene Integratoren, sondern auch ungelernte Endanwender können mit der ETS Inside ihr Zuhause jederzeit intelligent gestalten.

[Auszug]


ESYLUX GmbH
Downlights der Serie ELSA-2 mit integrierter Sensorik

Je umfangreicher die Raumtechnik, desto aufwendiger Planung und Installation. Aus ästhetischer und wirtschaftlicher Sicht ist es von Vorteil, die Anzahl der eingesetzten Geräte auf ein Minimum zu reduzieren.
Ein Beispiel hierfür präsentiert der Hersteller mit den LED-Downlights der Serie ELSA-2. Die Serie enthält Varianten, in deren Diffusor ein Präsenz- oder Bewegungsmelder für eine intelligente Lichtsteuerung eingebettet ist. Dies sorgt für ein aufgeräumtes Deckenbild und insbesondere bei den DALI-Ausführungen für eine Vereinfachung der Installation. Hier stehen neben Downlights mit und ohne Präsenzmelder auch solche bereit, die zusätzlich zur Sensorik über eine eingebaute DALI-Spannungsversorgung verfügen.
Hierdurch liefert die Serie alle Komponenten für eine präsenz- und tageslichtabhängig gesteuerte DALI-Beleuchtungsanlage. Eine individuelle Adressvergabe entfällt, da die Sensorik im Broadcast-Betrieb arbeitet. Nach Ablauf der Nachlaufzeit lässt sich bei Bedarf ein dauerhaftes oder zeitlich begrenztes Orientierungslicht von 10 – 40 % Lichtleistung realisieren. Wer alternativ zur automatischen Steuerung einfach nur eine manuell dimmbare Lösung sucht, kann dies bei den sensorlosen DALI-Downlights auch mit handelsüblichen 230 V-Tastern umsetzen: In die Leuchten ist eine switchDIM-Funktion integriert. Neben den DALI-Ausführungen enthält die Serie ELSA-2 Downlights für den klassischen 230V-Schaltbetrieb. Sie sind ebenfalls mit integrierter Sensorik erhältlich – hier in Form eines Bewegungsmelders – und dann in der Lage, die sensorlosen Ausführungen mitzusteuern. Die Gesamtreichweite beträgt wie bei den Präsenzmeldern der DALI-Varianten 8 m im Durchmesser. Die geringe Einbautiefe der ELSA-2 Downlights sorgt für eine einfache Installation, die Lichtausbeute wurde mit bis zu 100 lm/W nochmals verbessert. Die Werkseinstellungen erlauben eine sofortige Inbetriebnahme und lassen sich mit der Fernbedienung Mobil-PDi/MDi oder mit ESY-Pen und ESY-App bequem anpassen.

Kontakt: www.esylux.com


frogblue fb Vertriebs AG
frogDisplay ermöglicht Telefonie- und Alarmfunktion

Das frogblue-System bietet ab sofort eine Telefonfunktion und eine Onvif-Kameraintegration (Open Network Video Interface Forum). Dadurch kann das frogDisplay neben der Systemsteuerung auch als Alarmanlage genutzt werden. Es agiert wie ein SIP-Telefon und benutzt beispielsweise die Fritzbox als Telefonie-Station, um bei bestimmten Ereignissen direkt einen Telefonanruf auszulösen oder Kamerabilder auf das Display zu senden. Jedem Ereignis kann eine eigene Sprachnachricht zugewiesen werden, die mit einer PIN bestätigt werden muss. Zusätzlich funktioniert die Kommunikation auch umgekehrt: Per Anruf an das frogDisplay ist es beispielsweise möglich, die Tür zu öffnen, das Licht einzuschalten oder die Alarmanlage scharf bzw. unscharf zu schalten. Im Vergleich zum möglichen Internetzugang hat die Telefonie den Vorteil, dass jeder Anruf protokolliert und jede Kontaktaufnahme gespeichert wird, selbst wenn der Anwender nicht erreichbar ist. Mithilfe der Onvif-Standardschnittstelle lassen sich jegliche Kamerasysteme in die frogblue-Lösung einbinden.

Kontakt: www.frogblue.com


Rademacher Geräte-Elektronik GmbH
Smart: Für jede Stimmung das passende Licht

Philips-Hue-Lampen integriert in Smart-Home-System HomePilot

Farbe im Alltag – und das ganz automatisch: Seit Neustem lassen sich die intelligenten Lampen der Philips-Hue-Produktreihe in das Smart-Home-System HomePilot von Rademacher integrieren. Damit eröffnet der Smart-Home-Spezialist neue Möglichkeiten für individuell programmierbare Szenen. „Licht hat einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden, und je individueller man die Lichtfarbe auf seine Bedürfnisse abstimmen kann, desto wohler fühlt man sich“, erklärt Benjamin Hitpaß, Produktmanager bei Rademacher. „Indem wir jetzt das Lichtsystem Philips Hue in die Anwendungsmöglichkeiten des HomePilot eingebunden haben, machen wir das Smart-Home noch vielfältiger.“
Ein warm-weißes Licht bei Ankunft im Haus oder in der Wohnung, gemütlich rot-orange- gedimmtes Licht in Kombination mit einer hellen Spotlampe für den Leseabend oder auch blaues Licht als Warnhinweis, dass noch Fenster geöffnet sind: Über die HomePilot Smart Home App können Nutzerinnen und Nutzer ihre Philips-Hue-Lampen ein- und ausschalten, stufenlos dimmen oder aus der großen Vielfalt einstellbarer Farbtöne wählen. Voraussetzung für die Integration in den HomePilot ist eine installierte Philips Hue Bridge. Darüber hinaus benötigen sie lediglich einen installierten HomePilot sowie ein Smartphone oder Tablet mit der HomePilot-App. „Übrigens erkennt die HomePilot-App alle Lampen, die an das
Philips-Hue-System angemeldet werden können, also zum Beispiel auch die Lampe Tradfri von Ikea“, so Hitpaß zu den vielfältigen Möglichkeiten.
Die Hue-Lampen können sowohl einzeln als auch in Gruppen angesteuert oder in automatisch ablaufende Szenen eingebunden werden. In Kombination mit den Komponenten des HomePilot-Systems ergeben sich viele intelligente Möglichkeiten, die den Wohnkomfort, aber auch die Sicherheit und die Energieeffizienz steigern. Für einen Filmeabend im heimischen Wohnzimmer lässt sich die passende Stimmung mit nur einem Fingertipp realisieren: Der Universaldimmer dimmt das Deckenlicht im Wohnzimmer, die Rollläden werden per Funkmotor automatisch geschlossen und die Philips-Hue-Lampe stellt die gewünschte Farbe an der Stehlampe ein.
Mithilfe eines Umweltsensors können Hue-Lampen so programmiert werden, dass sie zum Beispiel bei einsetzender Morgendämmerung ein sanftes, warmes Licht abgeben. Kommt ein Fenster-Tür-Kontakt ins Spiel, sind weitere Szenen denkbar: Ist ein Fenster geöffnet und meldet der Umweltsensor das Absinken der Temperatur unter einen bestimmten Wert, schalten die Hue-Lampen ein blaues Licht ein, das daran erinnert, die Fenster zu schließen. Das spart Heizkosten. Ein Szenario „Anwesenheitssimulation“ steuert Lampen und eingebundene Geräte wie zum Beispiel Rollläden automatisch nach Zufall und lässt das Haus bewohnt erscheinen.
„Um Philips-Hue-Lampen auch mit vorhandenen Lichtschaltern smart nutzen zu können, wird der Schalter am besten mit unserem Unterputzfunksender kombiniert. Bei der notwendigen Versorgung mit Spannung hilft der Elektrofachmann“, erläutert Hitpaß. „Dann können die Hue-Lampen unabhängig von der Stellung des Lichtschalters mit dem HomePilot angesteuert werden.“

Kontakt: www.rademacher.de



SSS Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG
Siedle IQ Haustelefone

Anschluss an die Zukunft

Die Innenstationen Siedle IQ HTS und Siedle IQ HTA verbinden die analogen Systeme 1+n und 6+n mit der mobilen Türkommunikation. Damit lassen sich auch ältere Bestandsanlagen mit der Siedle App nachrüsten.
Sprechanlagen der Systeme 1+n und 6+n sind im Markt millionenfach verbaut. Mit den IQ-Innenstationen gibt es nun eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, sie um die Siedle App zu erweitern: Einfach das Haustelefon tauschen und über den Internetrouter mit der App verbinden. Das funktioniert genauso mit 1+n-Anlagen, die neu verbaut werden. Mit den IQ-Haustelefonen und der Siedle App werden sie mobil – ohne Gateway, ohne langwierige Konfiguration, ohne Schulung.
Die Siedle App überzeugt auch in der Nachrüstung mit gewohnt exzellenter Sprachübertragung und vollwertiger Audio-Funktionalität. Die Bewohner können mit den Besuchern vor der Tür sprechen und ihnen die Tür öffnen, über WLAN oder Mobilfunk.
Die IQ-Haustelefone ermöglichen mobile Türkommunikation in bestehenden Systemen ohne komplizierte Installation und ohne bauliche Veränderungen. Die Inbetriebnahme erfolgt ganz einfach über die Siedle App: Ist das IQ-Haustelefon installiert, kann der Nutzer sein Smartphone selbst mit ihm verbinden. Die App leitet ihn sicher und schnell durch den Anmeldevorgang, Spezialwissen ist nicht erforderlich. Der Handwerker kann die Prozedur den Nutzern überlassen, in wenigen Minuten ist sie abgeschlossen.
Die IQ-Haustelefone werden genauso montiert und installiert wie die herkömmlichen Haustelefone. Sie benötigen lediglich eine zusätzliche Versorgungsspannung, um die WLAN-Verbindung mit dem Internetrouter des Kunden dauerhaft aufrechterhalten zu können. Aktualisierungen kommen dann automatisch per Software-Update.
Siedle startet die Auslieferung mit Siedle IQ HTS für 1+n. Siedle IQ HTA für 6+n ist ab Herbst 2020 lieferbar.

Kontakt: www.siedle.de


SKS-Kinkel Elektronik GmbH
SKS VICO – Videoinnensprechstelle mit Echtglasoberfläche

SKS stellt die neue VICO Videoinnensprechstelle mit Freisprechfunktion in bewährter SKS Bustechnik vor. VICO zeichnet sich durch eine hochwertige Echtglasoberfläche aus. Sie besticht durch ein edles, flaches Aufputzgehäuse, das mit nur 17 mm aufträgt und einfach und intuitiv bedienbar für jede Altersklasse ist. VICO besitzt ein großes und hochauflösendes 5" Color-Touch-Display, das bei einem eingehenden Hausruf automatisch aktiviert wird und ein hochauflösendes Videobild von der Haustürstation überträgt. Zusätzlich dazu wird der Hausruf durch das Aufleuchten der drei Tasten und das Abspielen des Ruftons signalisiert. Dabei kann der Bewohner zwischen zwölf Rufmelodien für Haus- und Etagenruf wählen. Herausragende und klare Sprachübertragung sowie die Mithör- und Mitsehsperre während eines aktiven Hausrufs sind selbstverständlich. Die drei Tasten der VICO sind im Verschwindedruck angelegt, so dass sie nur dann in der durchdachten Echtglasoberfläche zu sehen sind, wenn sie tatsächlich benötigt werden,
d. h. wenn der Verwender die Innensprechstelle durch Antippen aktiviert oder bei eingehendem Hausruf.
Alle anderen Funktionen, wie z. B. Rufabschaltung, Einstellung der Klingeltöne, Farb-, Kontrast- und Helligkeitseinstellung werden über das intuitive, klar gegliederte Menü ausgeführt, der Bewohner kann dabei als Menüsprache Deutsch oder Englisch wählen.
Die optional zuschaltbare Bildspeicherfunk-
tion der VICO sorgt für ein gesteigertes Sicherheitsgefühl der Bewohner. Wird sie aktiviert, wird bei jedem eingehendem Hausruf ein Kamerabild des Besuchers aufgezeichnet. So kann der Verwender durch Aufruf des Bildspeichers jederzeit kontrollieren, wer in seiner Abwesenheit geklingelt hat.

Kontakt: www.sks-kinkel.de

Formular
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