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 Messen / Wettbewerb . . . Vorschau

 


Halbzeit bei der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Smartes Wohnen auf kleinstem Raum

Gira als Ausstatter auf der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Gira Giersiepen GmbH & Co. KG, Radevormwald

Die erste Hälfte der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour wurde erfolgreich umgesetzt. Tour-Initiator Schwäbisch Hall und die Partnermarken konnten bisher über 3.700 interessierte Besucher begrüßen. Die Resonanz vom Publikum war dabei ebenso positiv wie bei den beratenden Gira Aktiv Partnern aus dem Fachhandwerk.

Beratung vor Ort

Nach der ersten inoffiziellen Veranstaltung in Schwäbisch Hall hatte das Wohnglück-SMARTHAUS in Bielefeld seine öffentliche Premiere. Danach folgten weitere neun Standorte, an denen Bauherren und Modernisierer smartes Wohnen auf kleinstem Raum live erleben konnten. Im Schnitt nehmen pro Tour-Standort rund 400 Besucher an einem der geführten Rundgänge teil. Diese dauern etwa eine halbe Stunde und vermitteln anschaulich die Trendthemen Tiny House, Smart Home und Nachhaltigkeit. Der bisherige Tour-Besucherrekord wurde mit über 650 Besichtigungen und Beratungen in Saarbrücken erreicht.

Noch weitere Standorte

Wer an einer kostenlosen Besichtigung des mit intelligenter Gebäudetechnik ausgestatteten Tiny Houses interessiert ist, hat dazu noch bis Ende Oktober 2019 an weiteren Tour-Standorten die Gelegenheit. Die nächsten Tour-Stopps sind vom 29. bis 31. August in Wiesbaden auf dem Schillerplatz, direkt vor der Filiale präsentiert von der Wiesbadener Volksbank eG. Das Tour-Finale findet dann vom 24. bis 26. Oktober in Duisburg statt. Eine Besichtigung des smarten Tiny Houses ist in Hamburg an zwei Tagen und an den anderen Standorten jeweils an drei Tagen möglich. mehr . . .

Das Tiny House besteht aus ökologisch abbaubaren Materialien und ist mit intelligent vernetzter Markentechnik ausgestattet. Es zeigt Bauherren und Modernisierern, wie sich smarter Komfort, hohe Wohnqualität und Leben auf kleinstem Raum vereinen lassen.  Bilder: planet c/Studioraum

Kontak: www.gira.de


Forschung, Transfer und gesellschaftlicher Dialog im Fokus

Bundesregierung stärkt die Förderung Künstlicher Intelligenz mit zusätzlich 500 Millionen Euro

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin

Die Bundesregierung hat beschlossen, 2019 eine halbe Milliarde Euro zusätzlich in Maßnahmen zur KI-Förderung zu investieren. Im Fokus stehen die Bereiche Forschung, Transfer, gesellschaftlicher Dialog, Technikfolgenabschätzung, Qualifikation und Datenverfügbarkeit. Damit intensiviert die Bundesregierung die Umsetzung der Strategie Künstliche Intelligenz und legt einen besonderen Schwerpunkt auf den Transfer von der Forschung in die Praxis sowie den gesellschaftlichen Dialog.

Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek: „Wir wollen mit einer „KI made in Germany“ weiter an der Weltspitze bleiben. Die hervorragende KI-Forschung in Deutschland werden wir mit dem Ausbau unserer Kompetenzzentren für KI-Forschung international noch wettbewerbsfähiger machen und sie mit Industrie und Wirtschaft vernetzen. Wir setzen auf die besten Köpfe im In- und Ausland. Gemeinsam mit der Alexander von Humboldt-Stiftung werden wir weltweit renommierte Wissenschaftler für Deutschland gewinnen. Wir wollen, dass die Forschungsergebnisse schnell den Menschen in Deutschland zugute kommen. Deshalb investieren wir gezielt in wichtige Anwendungsfelder wie das autonome Fahren und die Lebenswissenschaften.“

Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier: „Wir müssen beim Thema KI schneller von der Forschung zur Anwendung kommen. Zentral ist, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Künstliche Intelligenz tatsächlich nutzen und anwenden. Daher freue ich mich, dass fast die Hälfte der zusätzlichen KI-Mittel in diesen Transfer von der Forschung in die Praxis fließen wird. Mit dem Innovationswettbewerb KI und gezielt ausgewählten KI-Trainern in den Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren fördert das Bundeswirtschaftsminsterium die Anwendung vor Ort. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.“

Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil: „Der Erfolg Künstlicher Intelligenz hängt vom Vertrauen der Menschen ab und davon, ob sie für sich die Vorteile dieser Technologie erkennen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass KI menschenzentriert genutzt wird. Hierzu brauchen wir neben einem Ordnungsrahmen einen breiten gesellschaftlichen Dialog: daher werden wir ein deutsches KI-Observatorium einrichten, um die Folgen von KI und ihre Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft zu untersuchen, und mit dem Modellprojekt Zukunftsfonds die Entwicklung gemeinwohlorientierter KI fördern.“

KNX Professionals auf der IFA 2019

Kompetente Beratung zum Smart Home – ressourcenschonend und gut für den Geldbeutel

Es war der inzwischen dritte Auftritt des Professionals Deutschland e.V., unterstützt durch die KNX Association in Brüssel, um auf der Internationalen Messe IFA 2019 präsent zu sein. Wie im letzten Jahr auch kamen die Besucher sehr gezielt zum Stand und es wurden sehr viele qualifizierte Fachgespräche geführt, neue Kontakte geknüpft oder einfach nur Auskunft erteilt über die Möglichkeiten eines intelligenten Hauses.

Dank dem Engagement vieler KNX Professionalsmitglieder gelang es, das der Stand an den sechs Tagen immer gut besetzt war, um den Fragen der Besucher gerecht zu werden.

Es gab interessante Veranstaltungen und Kooperationen, die auf der Messe gelebt wurden, wie z. B. mit dem Unternehmen „Lebensräume“, der Smart Home Initiative Deutschland e.V. und zwei Vorträgen, die durch Toni Grossmann (Elsner Elektronik GmbH) und Peter Sperlich (Smart Building Design GmbH) gehalten wurden. Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem E-Haus vom ZVEH / ZVEI zählt hier mit dazu. Am Stand der Smart Home Initiative Deutschland e.V. gab es eine Bühne, auf der Toni Grossmann einen Vortrag zu den Möglichkeiten von KNX hielt. Eine weitere Bühne „Station Berlin” war etwas außerhalb des IFA-Geländes, wo Peter Sperlich zum Thema Energieeffizienz am Beispiel eines energieautarken Einfamilienhauses einen Überblick darüber gab, welche energie- sparenden Verbesserungen erreicht werden können. Was ist anhand der Smart Home Technologie mit KNX möglich?

Wie kann man einen Überblick haben, welcher Verbraucher im Haus welche Energie verbraucht? Ist es möglich diese Vorgänge zu visualisieren, zu steuern und zu überwachen? In seinem Fall zeigte der Energiemonitor alle Ressourcen an und veranlasst viertelstündliche Aufzeichnungen. Welche Prioritäten können gesetzt werden wenn keine Energie verfügbar ist? Viele Fragen, die es zu berücksichtigen gilt, aber lohnenswert für den Bewohner sind. Die erzielten Resultate, sichtbar gemacht für den Hausbesitzer zahlen sich schlussendlich auch ressourcenschonend und monetär aus.


Marcus Busch: „Künstliche Intelligenz“ benötigt gigantische IT-Ressourcen aus der Cloud

Leaseweb Deutschland GmbH, Frankfurt am Main

Die Ausbreitung der Künstlichen Intelligenz (KI) wird zu einer massiv steigenden Nachfrage nach mehr Rechenleistung und Speicherkapazität aus der Cloud führen. „KI betrifft alle Bereiche der Informationstechnologie und kann nur erfolgreich genutzt werden, wenn entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Das ist mit unternehmenseigenen Rechenzentren in der erforderlichen Qualität und dem nötigen Service nur mit hohem finanziellem und personellem Aufwand zu bewältigen. Die notwendige Rechenleistung kann nur durch die Cloud flächendeckend gewährleistet werden“, sagt Marcus Busch, Geschäftsführer der Leaseweb Deutschland GmbH.

Grundlage für die Nutzung Künstlicher Intelligenz sind Daten. Allein die aktuellen Trends der Automotive-Industrie – allen voran autonomes Fahren – oder die massiven Umbrüche im Banken- und Payment-Sektor beschleunigen das  Anwachsen der Datenmenge. Deep Learning-Systeme können aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse ziehen.

Täglich fallen weltweit laut MerlinOne, einem US-amerikanischen Anbieter für Digital-Management-Software, rund 2,5 Trillionen Bytes Datenvolumen an. Diese Menge ist nur dann erfolgreich für KI nutzbar, wenn die Rechenleistung von Clouddienstleistern zur Verfügung steht. Der Datenverkehr wird weiter wachsen und in die Cloud wandern, so der Netzwerkspezialist Cisco.

„Im Jahr 2021 prognostiziert Cisco eine Datenmenge von 19,5 Zettabyte im weltweiten Cloud-Rechenzentrumsverkehr. Die Datenmenge wird in den kommenden Jahren exponentiell wachsen. Das beobachten wir auch bei unseren eigenen, weltweiten Rechenzentren, die wir permanent ausbauen, um mit dem steigenden Volumen und dem Qualitätsanspruch unserer Kunden Schritt zu halten“, sagt Leaseweb-Geschäftsführer Busch.

Drastisch steigende Nachfrage
nach Hosting und Cloud

Aus diesen Gründen erwartet Marcus Busch eine drastisch steigende Nachfrage nach Hosting- und Cloudservices, die auch den Ansprüchen großer Unternehmen und Organisationen gerecht werden. „Der Datenzuwachs macht externe, qualitative Ressourcen unabdingbar, um Zukunftstechnologien gewinnbringend einsetzen zu können.

Vor diesem Hintergrund sind Unternehmen gut beraten, sich heute bereits nach einem verlässlichen Hosting- und Cloudanbieter umzusehen. Nur wer auf Hosting-Partner setzt, die die nötige Skalierbarkeit, Flexibilität sowie individuellen Service und Support mitbringen, wird die anfallenden Daten auch effizient nutzen können und sich so wertvolle Wettbewerbsvorteile im internationalen Vergleich sichern.“ Der Anspruch an die Infrastruktur wird sich dabei jährlich weiter steigern: „Künftige IT-Infrastruktur muss agil und dynamisch jederzeit den Ansprüchen der Nutzer voraus sein. Das ist mit einer statischen Infrastruktur im Unternehmen nicht abbildbar.

Die Qualität von Unternehmen wird mehr und mehr an ihrer digitalen Leistungsfähigkeit gemessen werden, und die wird durch externe Cloud- und Hosting-Spezialisten gewährleistet“, so Marcus Busch von Leaseweb.

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