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 . . . und Beispiele für Wohnbau und Zweckbau
 

Der Server ist das Herzstück des Systems und gewährleistet die Kommunikation zwischen
Aktoren und Sensoren.
Bild: Gira/eNet SMART HOME

Smart Home aus Meisterhand
Neues Smart Home System integriert Fachhandwerk und starke Marken

Julia Hildt/Katrin Wollmann, eNet SMART HOME Service-Sekretariat, Hannover

Im März 2017, auf der eltefa in Stuttgart, wurde eNet SMART HOME vorgestellt. Ab dem 31. August 2017 wird das neue System lieferbar sein. Gira und Jung, zwei führende Hersteller der Gebäudeautomation, präsentieren zusammen mit einer starken Allianz eine qualitativ hochwertige Haussteuerung für Licht und Verschattung für den breiten Smart Home-Markt. Sie setzt nicht nur neue Maßstäbe für den Fachvertrieb, sondert vertraut in der Umsetzung ganz bewusst auf den Schulterschluss mit dem Fachhandwerk. Der Kunde steuert alle vernetzten Geräte über eine eigens entwickelte App auf dem Smartphone.

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Sprachsteuerung für das Smart Home
iHaus hat mit Alexa jetzt eine neue Partnerin

Daniel Zauner, iHaus AG, Unterföhring

Als einzige Smart-Home-App mit professioneller IoT- und KNX Verknüpfung integriert iHaus Amazons Sprachassistentin Alexa und löst Smart-Home-Szenen per Sprachbefehl aus.
Jeder spricht über sie, jeder will sie haben – die intelligente Sprachassistentin Alexa aus dem Hause Amazon. Und zusammen mit der App der Münchner Smart-Home-Experten von iHaus ist Alexa doppelt so gut. Denn in der iHaus App werden IP-fähige Geräte und KNX-Geräte aus der Gebäudetechnik systemübergreifend verknüpft, so dass Alexa nun auch die Rollläden im vernetzten Zuhause herunterlässt, auf Anweisung die Lieblingsmusik startet und die Temperatur regelt. Die iHaus App steht kostenlos im Google Play und im Apple App Store zum Download zur Verfügung.
„Alexa, schalte WELCOME ein!“

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Das Haus mit Köpfchen und Offenheit
Technische Intelligenz in den eigenen vier Wänden

Dr. Marc Jäger, Jaeger Wohn- und Gebäudeintelligenz, Bruchsal

Bei dem beschriebenen Projekt handelt es sich um ein Bauvorhaben eines Einfamilienhauses für eine junge Familie im Raum Heidelberg, Baden-Württemberg, mit Fertigstellungsdatum im Jahr 2016. Im ersten Schritt wurde eine ausführliche Anforderungsanalyse durchgeführt, welche die Basis für Nutzungs- und Systemanforderungen bildete.

Erkenntniss der Anforderungen
Der Aufbau der Basisinfrastruktur sollte in KNX-BUS-Topologie erfolgen und es sollte keine strikte Trennung zwischen KNX und „restlicher Welt“geben, sondern eine Integration.
Die obligatorische Steuerung und Regelung von Licht, Heizung, Beschattung sollte vollautomatisch, je nach Umgebungsbedingungen, wie z. B. Helligkeit, Anwesenheit, Luftqualität, mit voreingestellte Parametern arbeiten.
Als sinnvoll wurde die Bedienung und Visualisierung der gesamten Haustechnik und Kommunikations- bzw. Überwachungseinrichtungen via PC, Tablet und Smartphone erachtet. Für die Hausbedienung sollte jegliche nutzbringende und zur Verfügung stehende Software genutzt werden.
Eine Energieoptimierung wurde als notwendig erachtet und anhand intelligenter Verknüpfungen wie z. B. „Vorbereitung der Anwesenheit“ bei Annäherung des Bewohners auf 2 km zum Haus, erfolgt die Umsetzung. Auch die sportlichen Interessen der Bewohner sollten unterstützt werden, wie z. B. Überwachung und Signalisierung der Verhaltensänderungen der Bewohner und Reaktion der Gebäudeautomation auf diese. Die Sprachsteuerung wurde über Amazon Echo ermöglicht, die Steuerung von Aktionen über den Google-Kalender, sowie die Anbindung weiterer Gadgets bzw. trendiger Hardware.

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