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 . . . und Beispiele für Wohnbau und Zweckbau
 

Moderne Kirche in sanften Farben
KNX Systemtechnik: Beleuchtungssteuerung per Touchscreen im Kirchenschiff

Dipl.-Wirtsch.-Inform. (FH)Udo Sykora,
ATS Automatisierungstechnik Sykora, Metzingen

Die Taborkirche in Freudenstadt erinnert an eine dreischiffige Basilika. Ihre Geschichte ist eng verbunden mit der ersten katholischen Kirche im Ort. Im August 1928 gab es den Auftrag für den Neubau der Kirche. Die wirtschaftlichen Zwänge der Zeit erforderten es, dass einfache und klare Formen Vorrang hatten. Am 16. August 1931 wurde die schlicht gehaltene, in hellen und freundlichen Farben gestaltete Kirche feierlich übergeben. Erste Renovierungsarbeiten erfolgten im Jahre 1971/1972. Leider ging damit einher, dass der eigentliche Gedanke des Architekten, ein helles und freundliches Gotteshaus zu erbauen, dabei verschwand. Das sollte nun mit der Generalsanierung im Jahr 2017 wieder richtig gestellt bzw. korrigiert werden.

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Datenschutz auf Knopfdruck
eNet SMART HOME remote trägt VDE-Zertifikat

Julia Hildt / Katrin Wollmann,
eNet SMART HOME Service-Sekretariat, Hannover

Den Datenschutz dem Zufall überlassen? Besser nicht. eNet SMART HOME secure ist ein ganzes Bündel von Sicherheitsmaßnahmen. Damit können Nutzer ihr Zuhause steuern, ohne sich um ihre Daten zu sorgen. eNet SMART HOME verhindert, dass die Daten abgehört werden. Die gesamte Kommunikation aller angeschlossenen Geräte ist vollverschlüsselt. Egal, ob das Smart Home von zu Hause oder von unterwegs gesteuert wird.

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Smart Friends
Gemeinsames SmartHome Angebot von Marktführern

Günther Ohland    
Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel

Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel sind vier bekannte Marken aus dem Baumarkt, die jeweils einen SmartHome Schwerpunkt bedienen. Doch anstatt einfach die eigene kleine Insel zu kultivieren, schließen sich die vier zu den Smart Friends zusammen und machen ihre Angebote untereinander kompatibel. Herausgekommen ist ein umfassendes SmartHome Angebot auf hohem Niveau, denn jeder der vier bietet auf seinem Gebiet die Spitzenprodukte des Marktes an. Zusammen ergibt das ein umfassendes SmartHome System.

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„Mehr als technischer Schnickschnack“
Auf smarte Haustechnik wird laut Studie sehr großer Wert gelegt

Arne Stuhr    
Thöring & Stuhr für Almondia GmbH, Berlin

57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik.
Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart“ zu machen. Sieben Prozent der angehenden Hausbesitzer würden sogar mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben.
Das sind Ergebnisse der „Bauherren-Studie 2017". Für die Untersuchung hat der Bauherren-Berater Almondia mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.
„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen“, so das Fazit von Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia.

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Daniel Hager, Stellvertretender Vorsitzender
ZVEI-Fachverband Elektroinstallationssysteme

Manfred Diez,
Vorsitzender ZVEI-Fachverband Licht

Frank Wienböker, Mitglied des Vorstands
ZVEI-Fachverband Sicherheit

„Vernetzt, Sicher, Komfortabel“
Unter diesem Leitthema trifft sich vom 18.?–?23. März 2018 die gesamte Branche in Frankfurt

ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt am Main

Märkte im Gebäudesektor entwickeln sich unterschiedlich
Für die Hersteller von Elektroinstallationssystemen verlief das erste Halbjahr 2017 positiv. Gemittelt über alle Segmente, hat sich die Produktion gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 3,7 Milliarden Euro erhöht. Zum Jahresende rechnete die Branche mit einem Produktionsplus in Höhe von vier Prozent auf rund 7,4 Milliarden Euro. Treiber ist hier nach wie vor der Wohnungsbau. Für die im ZVEI organisierte Licht-Branche besteht ein sehr differenziertes Bild
für das erste Halbjahr 2017.

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