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 . . . und Beispiele für Wohnbau und Zweckbau
 

Erkenntnisse teilen und den Markt vorantreiben

Die drei größten SmartHome-Verbände Deutschlands, Frankreichs
und Großbritanniens arbeiten jetzt Hand in Hand

Am 4. September 2017, haben die drei größten SmartHome Verbände Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens ihre Kooperationsvereinbarung im Rahmen der IFA in Berlin unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel: Die Entwicklung der SmartHome Branche voranzutreiben und den europaweit wachsenden Anforderungen der Nutzer und Endkunden gerecht zu werden. Mit dem von Google Home und über ganz Europa hinweg gefeierten Amazon Echo erkennen Privatleute und Unternehmen die Möglichkeiten, die Connected Home Systeme bieten können. Tatsächlich wird für den SmartHome M2M (Machine to Machine) Markt eine Wachstumsrate von fast 50 % im Zeitraum von 2015 – 2019 vorausgesagt.

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Media-Mix ist erwünscht

Das Thema „Social Media“, die Rolle der Fachpresse, das Thema „Endkunden finden und binden“ und die Frage wie weit wir gehen wollen, Kommunikationsmittel wie Text, Bild, Audio oder Video zu nutzen und mit Leben zu erfüllen. Mit dem Einzug von Social Media in die Unternehmenswelten, entstanden neue Berufsbilder und neue Aufgaben (z. B. der Social Media Manager). Und mit der Sozioinformatik hat sich auch eine wissenschaftliche Disziplin entwickelt, die sich insbesondere mit Fragestellungen zu sozialen Medien beschäftigt. Grund genug, sich diesem Thema einmal ausführlicher zu widmen.
Deswegen haben wir in der Ausgabe BusSysteme 3 2017 eine Umfrage gestartet, inwieweit wir unsere Arbeit als Redaktion anpassen und auf die anstehenden Wünsche der Leser eingehen bzw. etwas ändern sollten. Die Rückmeldungen der Leser und der Wunsch, uns weiterhin als Printmedium zu lesen erstaunte uns, da wir dachten, dass unser Medium unmodern, veraltet oder nicht mehr zeitgemäß ist. Natürlich haben auch wir geplant, dem Bereich Social Media mehr Zuwendung zu widmen und zusätzliche Services anzubieten. Das ist für das kommende Quartal auch in Vorbereitung.
Außerdem hat es uns dazu bewogen ein Interview zu initiieren, um zu erfahren wie Branchenkenner, z. B. eine Media-Marketingagentur und die Industrie damit umgehen. Wir haben stellvertretend einigen Partnern einen ganzen Strauss Fragen zur Verfügung gestellt, wie sie mit der unbehinderten Verbreitung von Wissen und Informationen in den digitalen Medien umgehen und daraus Nutzen für ihr Unternehmen generieren bzw. das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform nutzen.

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Adalbert M. Neumann ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Busch-Jaeger und Vorsitzender von KNX Deutschland

Print und Online haben nebeneinander ihre Daseinsberechtigung

Interview mit Adalbert Neumann von der Busch-Jaeger Elektro GmbH

Redaktion BusSysteme | Die Printmedien verzeichnen seit einiger Zeit signifikante Einbrüche bei den Werbeeinnahmen. Das Internet, die sozialen Medien und Online-Werbung gelten manchen Werbetreibenden als nachhaltige Alternativen zur Anzeigenwerbung. Wie ist Ihre Sicht dazu?
Adalbert M. Neumann | Die klassischen Printmedien – allen voran die Fachzeitschriften für die Elektrobranche – werden auch weiterhin ihre Bedeutung als seriöse Informationsquelle für die gesamte Elektrobranche behalten. Es ist richtig, dass diese Medien durch konkurrierende Online-Plattformen und Internet-Publikationen zunehmend unter Druck geraten. Busch-Jaeger engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der Kommunikation multimedial, um alle wichtigen Zielgruppen innerhalb und außerhalb der Branche zu erreichen. Dazu gehören für uns auch die sozialen Netzwerke wie Facebook, Linkedin, Instagram usw. Hier sind unsere Kunden inzwischen auch unterwegs – mal mehr und mal weniger intensiv. Anzeigenschaltungen in den Printmedien sind und bleiben wesentlicher Bestandteil in unserem Media-Mix.

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Führendes Kommunikationsprotokoll ist KNX

Marktanalyse für 2017 weist KNX als führendes Kommunikationsprotokoll
im europäischen und chinesischen Markt
für SmartHomes / gewerblichen Zweckbau aus

BSRIA Limited, Berkshire, UK

BSRIA stellt die Marktanalyse (2017) für den Bereich Smart Home / Gewerblicher Zweckbau vor. Die Studie mit individuellen Länderberichten (China, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Nordamerika, Vereinigtes Königreich) erwartet für 2017 ein globales Wachstum von 20 %. Die Studie unterteilt in eigenständig einsetzbare sowie miteinander vernetzte Produkte und analysiert die Bedeutung von Systemintegration, Service und Wartung. Der Gesamtwert des globalen Marktes wird für 2017 mit 15,8 Milliarden Dollar vorhergesagt, wobei der US Markt mit einem Anteil von 29 % am Gesamtmarkt den größten Einzelmarkt darstellt. Die Studie sagt eine rasante Umsatzsteigerung bei Produkten und bei der Systemintegration voraus, wobei in dem noch jungen Markt für Service und Wartung die Zuwächse geringer sind. Die Studie zeigt, dass das größte vertikale Marktsegment mit 25 % vom Gesamtmarkt der Bereich der Luxusvillen ist. Die zweit- und drittgrößten Marktsegmente, d. h. Büros und Hotels, repräsentieren zusammen 23 % des Marktes.

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Modernisieren ohne Baustelle

Der schnelle Weg zum Smart Home

Markus Amft, Hans-Peter Pecuch    
Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Blieskastel

Heizung, Licht, Jalousien oder Rauchmelder über intelligente Technik anzusteuern oder zu kontrollieren spart nicht nur Energie, sondern erhöht auch Wohnkomfort und -sicherheit. Kein Wunder also, dass der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) prognostiziert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Haushalte in Deutschland vernetzte Smart-Home-Lösungen nutzen werden. In vielen Fällen sind kabellose Smart-Home-Lösungen die richtige Wahl, da sie die bereits vorhandene Elektroinstallation nutzen und gleichzeitig einfach zu installieren und zu bedienen sind.
Ob Nachrüstung, Renovierung oder Modernisierung, Smart Home ist das Thema für viele Haus- oder Wohnungsbesitzer. Allerdings scheuen auch viele den Aufwand, den eine kabelgebundene Lösung mit sich bringt. Immerhin sind Millionen Bestandsgebäude in Deutschland elektrotechnisch noch nie saniert worden. Das Verlegen neuer Busleitungen braucht Zeit, kostet Geld und die Wohnung wird zur Baustelle. Ist der Elektroinstallateur endlich fertig, muss verputzt und gereinigt werden; außerdem fallen auch Maler- sowie Tapezierarbeiten an. Funkbasierte Lösungen lassen sich dagegen schnell und praktisch ohne Aufwand installieren und haben deshalb beim Nachrüsten von Bestandsgebäuden eine hohe Akzeptanz.

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Interface KNX 400 IP verbindet Sicherheit mit Komfort

Smarte Synergien durch intelligente und zuverlässige Vernetzung

Susanne Grimm, TELENOT ELECTRONIC GMBH, Aalen (Hammerstadt)

Gebäudeautomation, auch als Smart-Home bezeichnet, ist in aller Munde. Doch Vorsicht: Smart-Home-Anlagen sind ungeeignet für den zuverlässigen Schutz von Menschenleben und Sachwerten. Hier klaffen enorme Sicherheitslücken. Wirkliche Sicherheit und Smart-Home-Funktionen vereint nur eine moderne Alarmanlage. Wird diese zudem mit dem Interface KNX 400 IP verknüpft, entstehen zahlreiche Synergien aus Sicherheit, Komfort und Energie-Management, wie das Anschalten der Beleuchtung bei einem Einbruch oder Absenken der Heizungstemperatur beim Scharfstellen der Alarmanlage.

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