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Von wegen kompliziert! So einfach ist der Einstieg ins Smart Home

· ⏱ 2 min

Quelle: ABB AG – Busch-Jaeger

Viele glauben, ein Smart Home sei ein digitales Labyrinth. Eine Welt voller Apps, Passwörter, Kabel und Konfigurationen, die nur Technikprofis durchdringen können. Doch die Praxis sieht längst anders aus. Moderne Smart Home-Lösungen sind für Menschen gemacht, die vor allem eines wollen: weniger Aufwand und mehr Komfort. Dass diese Vorstellung eines schweren Einstiegs nicht mehr zur Realität passt, zeigt schon ein Blick auf die aktuellen Zahlen. Heute nutzen laut einer Bitkom-Studie 46 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens eine Smart Home-Anwendung. 2020 waren es noch 37 Prozent und 2018 sogar nur 26 Prozent. Die Technologie hat sich stillschweigend in den Alltag geschoben, weil sie einfach funktioniert. Und weil sie das Leben leichter macht, nicht komplizierter. Wer genauer hinschaut, erkennt, dass der Mythos von der komplexen Installation aus einer Zeit stammt, in der Smart Homes noch aus Insellösungen bestanden. Genau hier setzt der Wandel an. Mit offenen, herstellerübergreifenden Standards wie Matter und der Funktechnologie Thread wird Smart Home heute interoperabel, stabil und zukunftssicher. Hersteller wie Busch-Jaeger setzen bewusst auf intuitive Bedienkonzepte, kabellose Nachrüsttechnik und zentrale Bedienelemente. Damit ist jedes smarte Zuhause kontrollierbar, ohne dass sich die Nutzer jemals mit der technischen Struktur dahinter befassen müssen. Moderne Systeme passen sich an das Leben der Menschen an und nicht umgekehrt.

Nachrüsten so leicht wie Umschalten 

Den Einstieg besonders leicht machen Lösungen, die ohne große Systemanbindung auskommen. Ein gutes Beispiel dafür sind die neuen elektronischen Raumtemperaturregler von Busch-Jaeger. Sie sind so konzipiert, dass sie in Mietwohnungen ebenso funktionieren wie in Einfamilienhäusern. Das Einstiegsmodell verfügt über einen klassischen Drehregler und ermöglicht bereits eine effiziente Temperaturregelung ohne zusätzlichen Installationsaufwand. Die Bluetooth-Variante erweitert diese Einfachheit um App-Steuerung und Zeitprogramme und lässt sich flexibel in Bestandsräumen nachrüsten. Für alle, die mehr wollen, steht mit dem Wireless-Modell ein Regler bereit, der sich mit dem Smart Home-System Busch-free@home vernetzen lässt und dennoch intuitiv bleibt. Damit wird ein sanfter Übergang von der Einzelanwendung hin zu einem vernetzten, offenen System möglich. Die Produktlogik ist bewusst so gestaltet, dass jeder Nutzer selbst bestimmen kann, wie smart sein Zuhause sein soll.

Den gesamten Beitrag finden Sie in der kommenden Ausgabe 01/2026 der BUS/SYSTEME, die am 4. März erscheint. 

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