Sicherheit

Wenn das Smart Home zum Angriffsziel wird

Quelle: KI-generiert mit Magnific

Smart Homes und intelligente Gebäude werden immer leistungsfähiger. Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik wachsen zunehmend zu einem vernetzten Gesamtsystem zusammen. Mit dieser Entwicklung steigen jedoch auch die Anforderungen an die Sicherheit. Während der klassische Einbruchschutz weiterhin eine zentrale Rolle spielt, gewinnt ein weiterer Aspekt zunehmend an Bedeutung: die Cybersecurity. Denn moderne Gebäude sind längst Teil der digitalen Infrastruktur. 

Vernetzte Sensoren, Aktoren und Steuerungen kommunizieren kontinuierlich miteinander und tauschen Daten aus. Werden diese Kommunikationswege nicht ausreichend geschützt, können sie potenziell zum Ziel von Manipulationen oder unbefugten Zugriffen werden. Für Planer, Installateure und Betreiber bedeutet dies, dass Sicherheitskonzepte heute weit über mechanische Schutzmaßnahmen hinausgehen müssen. Gefragt sind Systeme, die sowohl physische als auch digitale Sicherheit gewährleisten. Genau hier setzt KNX Secure an. Die Sicherheitsarchitektur erweitert den weltweit etablierten KNXStandard um moderne Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren. Sie schützt die Kommunikation innerhalb der Gebäudeautomation vor Abhören, Manipulation und unbefugtem Zugriff und schafft damit die Grundlage für einen sicheren Betrieb vernetzter Gebäude. Insbesondere in Wohngebäuden, in denen zunehmend sicherheitsrelevante Funktionen wie Alarmanlagen, Türkommunikation, Zutrittskontrolle oder Anwesenheitssimulationen in die Gebäudeautomation integriert werden, gewinnt dieser Schutz an Relevanz.

Mehr zum Thema Sicherheit in Smart Homes & Buildings finden Sie in der aktuellen Ausgabe 02/2026 der BUS/SYSTEME.

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