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2 / 2019

Drahtlose Kommunikationssysteme
Über den derzeitigen Stand – ein Überblick zu den Entwicklungen

Sektorkopplung – Chancen, Potentiale und Herausforderungen
Diskussion rund um Gemeinwohl, Netzauslastung, Kerngeschäfte und
einen größeren Markt

Kooperation bei „Smart Living“ im Heizungsmarkt
ISH 2019 – Memorandum of Understanding – Verbände kooperieren

 


Kolumne der Redaktion
Peter Respondek Die Bank in der Semantik 2
Interview

Redaktion BusSysteme



Redaktion BusSysteme






Redaktion BusSysteme


Wettbewerbsvorteil nutzen
Lösungen die auf europäischem Recht basieren, bieten Sicherheitsstandards,
die dringend erforderlich sind


Sektorkopplung – Chancen, Potentiale und Herausforderungen
Diskussion rund um Gemeinwohl, Netzauslastung, Kerngeschäfte und einen größeren Markt
Interview mit Vertretern des ZVSHK, des ZVEH und des ZVEI

Drahtlose Kommunikationssysteme
Über den derzeitigen Stand – ein Überblick zu den Entwicklungen

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Marktinformationen
KNX Association cvba KNX Association cvba KNX RF: Neue Ära für sichere Anwendungen
Vielfältig einsetzbar und in Kombination mit KNX Secure zugleich rundum sicher
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KNX Association cvba.





BDH, EEBus, KNX, ZVSHK,
Zukunft ERDGAS


Neue Plattform für Smart Home Building Projekte
KNX bietet neue zentrale Anlaufstelle für bahnbrechende und innovative KNX Installationen
aus der ganzen Welt


Kooperation bei „Smart Living“ im Heizungsmarkt
Gemeinsame Erklärung zur ISH 2019 – Verbände kooperieren

 

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Global Fairs TT-Messe Auf Messen Flagge zeigen
Center of Smart Building auf der ISH
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HUF-Haus GmbH & Co. KG Das intelligenteste Haus der Welt
HUF-Haus und IBM stellen das erste selbstlernende Haus vor

 
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GIRA / Schüco Smart Building ganzheitlich integriert
Gira und Schüco kooperieren in der vernetzten Gebäudetechnik

 
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Redaktionsbüro GO Smart Friends
Das kompatible SmartHome System deutscher Markenhersteller

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Technik / Innovation
 
KNX Association cvba Neue ETS-Apps 20
ZF Friedrichshafen Energieautarke Funksysteme
Schier unbegrenzte Möglichkeiten mit energieautarken Funk-Lichtschaltmodulen
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Praxis

B.E.G. Brück Electronic GmbH


Klassenbeste bei Energieeffizienz und Lernen
Optimale Lichtbedingungen sorgen für exzellente Lernumgebung

 

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Gira Giersiepen GmbH & Co. KG Home Smart Home
Gira Server X1 ist Herz des cleveren KfW 55 Hauses

 
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Hager Vertriebsgesellschaft
mbH& Co. KG
Hager macht Schule: Mediensäulen stellen alle erfoderlichen Anschlüsse bereit
Bundesweite Investitionsprogramme und steigende technische Komplexität des Unterrichts
beflügeln Nachfrage nach zeitgemäßer Installationstechnik in Schulen

 
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Theben AG Smart Home mit LUXORliving: Intelligenz in ihrer einfachsten Form
Bauherren, Elektroinstallateure und Mieter sind begeistert von einfach programmierund
bedienbarem Smart Home System
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Systemvorstellung
 
Tapkey GmbH Coworking Management Software Cobot integriert Zutrittslösung Tapkey
Plattformlösung eröffnet Marktchancen für Anbieter anderer Branchen


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Sauter Deutschland Mehr Effizienz durch digitales Facility-Management
Modulare Softwarelösung kombiniert Gebäude-, Energie- und Wartungsmanagement

 
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GO Redaktionsbüro myHomeControl – das Schweizer Taschenmesser der Gebäudeautomation
Multiroom-Soundsysteme, Online-Wetter per Sprachkommando bedienen und Energie im
Haus managen

 
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Produktinformationen 39
Brancheninformationen 44
Messe / Kongress 56
Buchvorstellung 57
Schulung & Weiterbildung /
Wissen kompakt
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Die Bank der Sematik

Illustration: Martin Claus

KOLUMNE DER REDAKTION
 

Jedes Jahr erklärt die Gesellschaft für die deutsche Sprache (GfdS) das Wort sowie das Unwort des Jahres. Zu den auf diese Weise gehobenen Schätzen gehören Worte wie: “aufmüpfig, Rasterfahndung, Nulllösung, Umweltauto, Finanzkrise, Rentnerschwemme oder alternativlos”.

Nach Angaben der GfdS werden Wörter und Ausdrücke, die die öffentliche Diskussion des Jahres bestimmt haben, gekürt.

Es gibt Jugendworte des Jahres, Anglizismen des Jahres oder das beste eingewanderte Wort ebenso wie das Wort des Jahres in Sachsen, der Schweiz oder in Österreich – je nachdem also, wann und wo welche Sau gerade durch´s Dorf getrieben wird.

Gute Aussicht auf Erfolg in unserer Branche hat im Moment der Begriff:

„Semantischeres Internet.“

Das uns mittlerweile geläufige Internet hat mit der Semantik eine intellektuelle Druckbetankung erhalten.

Das Linguistische Wörterbuch (1) erklärt auf zweiundzwanzig Seiten den Begriff der Semantik. Das reicht unter anderem von der innersprachlich–paradigmatischen Bedeutung über die referentielle oder denotative Bedeutung bis hin zur affektiv-emoven oder konnotativen Bedeutung und schließt die psychisch-imaginative, assioziative Bedeutung ebenso ein wie die rhetorisch-stilistisch und poetische.

Und was bitte genau ist nun Semantik?

Nehmen wir ein Beispiel. Wenn ich Ihnen den Begriff: „Bank” sage, werden Sie umgehend fragen: „Welche Bank?”. Meine Antwort: „Die Blaue” wird Sie nicht zufriedenstellen, denn die Farbe Blau kann sich sowohl auf das blaue Logo einer Bank als auch auf die blaue Parkbank beziehen.

Zur Erklärung welche Bank gemeint war, benötigt man mehr Sekundärinformationen. Oder in der Sprache der Linguisten: „Berücksichtigt man, dass in Sprechhandlungen situative Faktoren (Sachbezug, Rolle, Ort, Zeit usw.) wirksam werden und dass bei der Sprechhandlung bestimmte Voraussetzungen angenommen werden müssen, so ist damit der Umfang der semantischen Problematik angedeutet.”

Diese sachbezogenen Voraussetzungen und situativen Faktoren kennt die Informatorik, kennt das Internet nicht. Die müssen wir ihm erst geben, indem wir weitere Informationen zur Bedeutung des von uns gebrauchten Begriffes hinzufügen – in unserem Falle also Begriffe wie Stadtsparkasse oder Stadtpark.

Erst so verstehen wir die Bank in der Semantik und erst so versteht die digitale IT, welche Bank wir meinen.

Oder um mit den Linguisten zu sprechen: „Intensive semantische Bemühungen gelten dem Ziel, Phänomene der sprachlichen Bedeutung aus dem sie gewissermaßen konstituierenden pragmatischen Kontext im Rahmen kommunikativen sprachlichen Handelns abzuleiten.” Und da wartet mit dem Begriff: „Topologische Isolation” dann schon die nächste Herausforderung auf uns.

Na, dann lieber eine Bank in der Botanik als eine in der Semantik.

Peter Respondek

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