Menu

3 / 2019

Ist Gebäudeautomation ein Spezialthema für Experten?
Schulung für Bussysteme und KNX

SmartHome Deutschland Award 2019
Das sind die Sieger

Das smarte Kinderhaus "Conrad"
Beispielgebendes Modellprojekt


Kolumne der Redaktion
Peter Respondek Gimme Five – aber nicht in Mathe 2
Interview

Redaktion BusSysteme



 

Ist Gebäudeautomation ein Spezialthema für Experten?
Schulung für Bussysteme und KNX – Hochschule Rosenheim, KNX Trainingszentrum E-Necker,
Futurasmus GmbH KNX Group, etz Elektro Technologie Zentrum, Handwerksammer Ostwestfalen-
Lippe


3

Marktinformationen
Redaktion
Bussysteme
SmartHome Deutschland Award 2019
Das sind die Sieger – Symcon, Conrad Connect, eBlocker und TU München
8

Redaktion
Bussysteme




Schneider Electric


Menschlich. Künstlich. Intelligent.
Technologie nutzen, Leben verbessern – Bericht vom ZVEI-Jahreskongress 2019 in Berlin


Komfortabel, sicher, effizient: Vorteile erlebbar machen
Schneider Electric eröffnet neuen interaktiven Wiser-Showroom in Berlinn

 

9





11

Schneider Elrctric Neue Businessplattform für IoT-Lösungen / Schneider Electric Exchange: Neue Businessplattform
fördert weltweite Skaleneffekte für IoT-Lösungen
12
Siemens-Division Building
Technologies
Umfassendes Portfolio für smarte Gebäude / Produkte zur Gebäudesteuerung, multidisziplinäre
Gebäudemanagementsysteme und Softwareangebote

 
14
GIRA Giersiepen GmbH & Co. KG Smartes Wohnen auf kleinstem Raum
Gira als Ausstatter auf der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland Tour

 
15
Technik / Innovation
 
Weinzierl Engineering GmbH KNX Secure – Der Weg in eine sichere Welt?
Potentiellen Gefahren für die Infrastruktur entgegentreten
16
Hager Vertriebsgesellschaft
mbH & Co. KG
Gebündelte Funktionalitäten / Neue domovea Generation bündelt Funktionalitäten von
bis zu vier Hager Smart Home-Lösungen in einem System
18
ProKNX SAS Sprachsteuerung per KNX
Unsere Privatsphäre öffentlich in der Cloud
20
tci Gesellschaft für technische Informatik
mbH
Mehr Transparenz & Effizienz im Energiemanagement
Touchpanel-Lösungen für beste Energiebilanzen
21
Praxis

B.E.G. Brück Electronic GmbH


Moderne Lichtsteuerung
Erlebbare Gebäudeautomation im eigenen Verwaltungsgebäude

 

23

Natelberg Gebäudetechnik
GmbH
Das Smart Huus / Anwendungsszenarien für Licht, Klima, Wellness, Entertainment oder
Sicherheit machen neue Dimensionen erlebbars

 
25
GIRA Giersiepen GmbH & Co. KG Bauernhof-Charme trifft Hightech
Umbau einer alten Scheune in ein modernes Wohnhaus

 
28
Conrad Connect GmbH Das smarte Kinderhaus „Conrad“
Beispielgebendes Modellprojekt, dass unterschiedlichste Hersteller miteinander vernetzt
31
Systemvorstellung
 
Phoenix Contact Deutschland
GmbH
Bestens über Building-IoT und Elektromobilität informiert
Handwerkskammer Chemnitz schult Auszubildende auf neue Technologien


33
Robert Bosch Smart Home GmbH Mit System weiterentwickelt: So wird Smart Home schlauer / Smarte Technik so nutzerfreundlich
wie möglich und perfekt eingestellt auf individuelle Bedürfnisse

 
36
Welotec GmbH Mit der richtigen Antenne zum Erfolg / Smart-Meter-Gateways per Mobilfunk anbinden
 
38
Zumtobel Group AG Die Zukunft des Lichts ist digital
Zumtobel setzt mit pureLiFi auf die neueste Drahtlostechnologie LiFi
40
WeberHaus GmbH KfW-Effizienzhaus 40 Plus mit intelligenter Haussteuerung
Silber für WeberHaus beim SmartHome Deutschland Award
41
GO Redaktionsbüro Smart Home geht auch ohne Internet 43
Produktinformationen 45
Brancheninformationen 49
Messe / Kongress 60
Buchvorstellung 61
Schulung & Weiterbildung /
Wissen kompakt
62

 

Gimme Five – aber nicht in Mathe

Illustration: Martin Claus

KOLUMNE DER REDAKTION
 

Ein ehemaliger Student der Volkswirtschaft, der nach zwanzig Jahren seine Universität wieder besucht, war erstaunt, dass die Examensfragen unverändert geblieben sind. „Ja”, sagte der Professor, „bei uns in der Volkswirtschaft bleiben die Fragen immer dieselben. Wir ändern nur die Antworten.”

So gut hatten es die Abiturienten in Fach Mathematik in diesem Jahr nicht.

Zu schwer, zu textlastig, zu verkopft und zu viel – so waren die Argumente, welche die gestellten Aufgaben bewerteten.

Dabei war Mathematik schon seit Jahrtausenden als Geheimwissen nicht jedermann zugänglich – und sie scheint es bis heute geblieben zu sein. Schon von Pythagoras wird berichtet, dass er die Mathematik in eine Wissenschaft umwandelte „indem er die Grundlage derselben immaterieller und intellektueller erforschte.” Bis dahin sei sie „ein ziel- und planloses, bloß nach praktischen Gesichtspunkten orientiertes Umhertappen” gewesen. (1)

Auch das ist offenbar für viele so geblieben.

Praktiker beklagen, dass die Mathekenntnisse der Schulabgänger heute zu schwach seien. Viele beherrschten nicht einmal die Grundrechenarten. Auch bei der Schuldzuweisung ist man schnell. Nicht die Schüler, sondern das Mathe-Lernsystem sei Schuld. Schüler sollten sich lieber mit anderen, für das Leben wichtigeren Fächern beschäftigen können, statt mit „Mathe-Esoterik”.

Es ist aber eine grundlegende Eigenschaft der Mathematik, dass sie mit der Methode der Deduktion Verallgemeinerungen suchen muss, um aus ihr ein für die Praxis taugliches Werkzeug zu gewinnen. Dabei müssen wir nicht einmal die diesjährigen Mathe-Abituraufgaben zitieren. Nehmen wir statt dessen einige Beispiele aus dem täglichen Leben.

Das Rechnen mit Zahlen (Arithmetik), die Untersuchung von Figuren (Geometrie), das Auflösen von Gleichungen (Algebra) und das Untersuchen der korrekten Schlussfolgerungen (Logik) sind heute Techniken, ohne die berufliche aber auch zwischenmenschliche Qualifikationen unmöglich oder zumindest schwer erscheinen – wer und warum glaubt man einem Algorithmus?

Und noch viel spannender: die Auswertung von Daten (Statistik) oder die Aufklärung von Paradoxien (Mengenlehre, mathematische Logik).

Die Kenntnis von allen diesen Fragen und Antworten kann uns im richtigen wahren Leben echt wahr helfen.

Dagegen bemängeln echte Pädagogen, dass es eher das Fach Deutsch und die damit verbundene sprachliche Kompetenz sei, in dem die Schüler versagen würden.

Da hat wohl jeder Lehrer seine eigene Präferenz.

Ich glaube lieber zuerst den Mathematikern und dann den Volkswirten.

Ein Volkswirt, ein Statistiker und ein Mathematiker sitzen in England im Zug und sehen zwischen mehreren weißen Schafen ein schwarzes. Sagt der Volkswirt: In England gibt es schwarze Schafe. Nein, korrigiert der Statistiker, in England gibt es mindestens ein schwarzes Schaf. Der Mathematiker weiß es besser: In England gibt es mindestens ein Schaf, das auf einer Seite schwarz ist.

Ich bin sogar der matten Überzeugung, dass es bald noch viel mehr schwarze Schafe in England geben wird.

Peter Respondek

(1) Egmont Colerus, Von Pythagoras bis Hilbert, Zsolnay Verlag, Berlin, Wien, Leipzig 1935

Formular
                                                                                                                                                                          Datenschutzerklärung  Wiederrufsbelehrung  Wiederruf Formular 
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*