Im Fokus standen der Ausbau erneuerbarer Energien, innovative Lösungen für E-Mobilität und Netzintegration, die Bedeutung von grünem Wasserstoff für die Dekarbonisierung sowie technologische Innovationen mit Potenzial für die Energieversorgung der Zukunft. Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele beleuchteten dabei sowohl technische Möglichkeiten als auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen.
Wie sich ein erneuerbares Energiesystem zuverlässig, kostengünstig, resilient und klimaneutral umsetzen lässt, zeigte zum Beispiel die Sonderschau "Renewables 24/7 – Secure Energy for a Changing World" in Halle C5. Sie war das Top-Highlight der diesjährigen Veranstaltung. Anhand der Themenwelten Industrie, Gewerbe, Wohnen und Mobilität wurde gezeigt, wie ein erneuerbares Energiesystem funktioniert – von der Erzeugung, der Verteilung und Speicherung bis hin zu Mobilität, Netzintegration und Wasserstofftechnologien. Anhand realistischer Szenarien wurden Chancen und Herausforderungen wie Volatilität oder Überschussproduktion anschaulich vermittelt.
Vier Fachkonferenzen und sieben Messeforen
Im Rahmen der The smarter E Europe fanden insgesamt vier Fachkonferenzen und sieben Messeforen statt. Ihr Fokus lag auf der strategischen und regulatorischen Marktebene als auch Technologieentwicklungen, während die Foren in den jeweiligen Messehallen stattfanden und Produktlösungen und Anwendungen in der Praxis abgebildet haben. Das Themenspektrum war breit gefächert: Es reichte von digitalen Zwillingen, Netzstabilität und Demand-Side-Flexibility über Großbatteriespeicher und Ladetrends bis hin zu aktuellen Best Practices. Auch negative Strompreise und die stark diskutierten PV-Hybridkraftwerke standen im Fokus.
Am 25. Juni wurde Energieversorgern, die die Energiewende in Europa und der DACH-Region vorantreiben und als Vorbilder für andere gelten, der Energiewende Award verliehen. Impressionen der Verleihung finden sie hier: Energiewende Award
